Drei Brüder, drei Berufswege, ein Anspruch.
Wir bringen langjährige Erfahrung mit aus größeren und kleineren Beratungsunternehmen sowie aus Konzernprojekten und der Forschung. Zusammengeschlossen haben wir uns, weil sich bei Daten und KI das Machbare schneller verschiebt, als klassische Beratungsprojekte es einholen – und weil es dafür kein halbes Jahr Vorlauf braucht.
Warum wir ein eigenes Vorgehen entwickelt haben
In größeren und kleineren Beratungsunternehmen, in Konzernprojekten und in der Forschung haben wir dasselbe Muster gesehen: viel Vorlauf, viele Beratertage – und am Ende ein Konzept, das der Markt bereits überholt hatte.
Bei Familientreffen fiel uns auf, dass wir über dieselben Probleme sprachen, nur aus verschiedenen Richtungen. Daraus ist ein eigenes Vorgehen entstanden: Wir zeigen zuerst, welche Anwendungsfälle im Unternehmen tatsächlich einen Beitrag leisten und was sie wert sind, und richten die Strategie anschließend daran aus – am Geschäftswert und an dem, was das Unternehmen ohnehin vorhat.
Ein Feld, das nicht stillhält
Was bei Daten und KI vor einem Jahr die richtige Antwort war, ist heute oft nur noch die zweitbeste. Trotzdem arbeiten viele Beratungen mit Vorgehensmodellen, die stabile Verhältnisse voraussetzen.
Ergebnisse statt Beratertage
Wir wollten kein Vorgehen, dessen Wert sich an der Zahl der eingesetzten Tage bemisst. Der erste greifbare Nutzen soll in Wochen stehen – mit den Technologien, die heute verfügbar sind.
Erst der Anwendungsfall, dann die Strategie
Wir zeigen zuerst, welche Anwendungsfälle bei Ihnen tragen und welchen Beitrag sie leisten. Die Strategie entsteht daraus – nicht umgekehrt und nicht aus einem Katalog, der überall gleich aussieht.
Wer bei Ihnen am Tisch sitzt
Keine Pyramide aus Partnern und Junioren. Wer das Angebot schreibt, arbeitet auch im Projekt.

Dr. Sven-Erik Willrich
Promovierter Wirtschaftsinformatiker und Autor von „Data-Driven Company“ (Springer). Über 14 Jahre an der Schnittstelle von Technologie, Governance und Strategie. Als Hochschuldozent steht er regelmäßig vor Menschen, die Fragen stellen – das hält die Modelle ehrlich.
Was er einbringt: die Studienlage, bevor sie sich in der Breite durchsetzt – und die Fähigkeit, sie in Sätze zu übersetzen, die eine Geschäftsführung versteht.

Lars-Oliver Willrich
Über acht Jahre Management Consulting – von der Datenarchitektur über die Auswahl der Technologie bis in den laufenden Betrieb. Heute Principal mit Verantwortung für ein Data-&-AI-Team. M.Sc. Informatik (FU Berlin), MBA, Standort Zürich.
Was er einbringt: das Wissen, woran Vorhaben scheitern, wenn das Budget bereits bewilligt ist. Er hat genug Projekte gesehen, um Zeitpläne zu erkennen, die nicht halten.

Ralph Willrich
Über fünf Jahre Data- und AI-Beratung, vom einzelnen Anwendungsfall bis zum Betriebsmodell. Arbeitet als Lead Consultant daran, aus einer langen Liste möglicher Vorhaben die wenigen herauszuarbeiten, die sich rechnen – und sie so aufzusetzen, dass sie auch regulatorisch tragen. M.Sc. IT-Management (TH Köln), Standort Köln.
Was er einbringt: die Frage nach dem Geschäftswert, bevor über Technik gesprochen wird – und ein Gespür dafür, welche Vorhaben sich rechnen und welche nur gut klingen.
Was ein Vorhaben bei uns überstehen muss
Keiner von uns hat sein eigenes Revier. Jedes Vorhaben geht durch dieselben drei Fragen – der Unterschied ist, dass wir die Erfahrung haben, alle drei ernsthaft zu stellen.
Lohnt sich das?
Welchen Beitrag leistet der Anwendungsfall zum Geschäft, und was kostet er über die Laufzeit? Wenn die Antwort dünn ausfällt, sagen wir das früh – auch wenn es das Projekt kostet.
Trägt das im Betrieb?
Wer pflegt die Lösung in zwei Jahren? Was passiert, wenn die Schlüsselperson wechselt? Fragen, die man erst stellt, wenn man Projekte hat scheitern sehen.
Wer steht dafür gerade?
Sind die Daten belastbar, sind die Zuständigkeiten geklärt, halten die Nachweise einer Prüfung stand? Das entscheidet sich vor dem Start, nicht danach.
Kurze Wege sind kein Marketingversprechen.
Was sich in Beratungsunternehmen sehr unterschiedlicher Größe lernen lässt, kommt hier zusammen – ohne den organisatorischen Überbau, der dort üblicherweise dazugehört. Taucht in Ihrem Projekt eine Frage auf, die in ein anderes Fachgebiet reicht, braucht es weder eine interne Anfrage noch einen Termin in zwei Wochen. Wir sprechen ohnehin miteinander.
Das hat einen zweiten Effekt, der uns wichtiger ist: Wir widersprechen einander offen. In einer gewachsenen Beratungshierarchie kostet Widerspruch Karriere. Bei uns kostet er höchstens eine längere Diskussion – und führt meist zu einem besseren Rat.
„Wir sind nicht deshalb gut, weil wir Brüder sind. Wir können uns nur mehr Ehrlichkeit leisten als üblich.“
Woran wir uns messen lassen
Neutral bei der Technik
Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Wenn ein Werkzeug nicht passt, sagen wir das – auch wenn es das bekannteste am Markt ist.
Belegt statt behauptet
Zahlen, die wir nennen, haben eine Quelle, die Sie nachlesen können. Wo wir schätzen, schreiben wir dazu, dass wir schätzen.
Anschlussfähig bleiben
Am Ende eines Projekts soll Ihr Team weiterarbeiten können, ohne uns. Eine Abhängigkeit vom Berater ist für uns kein Geschäftsmodell, sondern ein Fehler.
Lernen Sie uns kennen, bevor Sie sich entscheiden.
Ein Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn Sie lieber erst schauen wollen, wo Ihr Unternehmen steht: Der Readiness-Check dauert unter fünf Minuten.